HISTORIE

Geschichte des Flugplatzes Schwäbisch Hall-Hessental
1938 Bau des Flugplatzes in Hessental für die Luftwaffe

1966 Genehmigung der Mitbenutzung des amerikanischen Heeresflugplatzes Schwäbisch Hall-Hessental durch das Innenministerium Baden-Württemberg an die Flug- und Arbeitsgruppe Schwäbisch Hall (FAG) für Motorflugzeuge bis 2.500 kg

1981 Mitbenutzungsvereinbarung zwischen Luftsportverband Schwäbisch Hall e.V. und United States Army, Europe.
Regelung der Nutzung des Verkehrslandeplatzes

1988 Inbetriebnahme eines Instrumentenlandesystems (ILS) zur gemeinsamen Nutzung für Amerikaner und deutsche Piloten zur Erhöhung des Sicherheitsstandards als Schenkung an die US-Army

1992 Bekanntgabe des Abzugs der US-Army vom Standort Dolan Barracks
Initiative des Präsidenten des Luftsportverbandes Schwäbisch Hall e.V., Herrn Reinhold Würth, mit der Stadt Schwäbisch Hall und den Fraktionen des Gemeinderates beim Regierungspräsidium Stuttgart den Flugbetrieb in Schwäbisch Hall fortzuführen

1993 Zulassungsverfahren des Verkehrslandeplatzes Schwäbisch Hall-Hessental gemäß für VFR und IFR-Flugverkehr

1994 Beginn der Sanierung der Start- und Landebahn am 1. Oktober, Abnahme durch das Regierungspräsidium Stuttgart am 22. Oktober, Genehmigung der umfangreichen Umbaumaßnahmen am 25. Mai, Einrichtung des ersten Luftraum „F“ in Deutschland, der den Instrumentenflug ermöglicht.

1998 Erstellung eines Vorhaben- und Erschließungsplanes für GAT, Hangars und Abstellflächen durch die Flugplatz Schwäbisch Hall GmbH. Beginn der Planung zur Drehung der Start- und Landebahn für Flugzeuge bis 20.000 kg entsprechend den Anforderungen der JAR-OPS 1 (Joint Aviation Requirement for Operations)

2002 Fertigstellung der Hallenvorfelder mit Zurollbahn für die Flugzeughalle mit General Aviation Terminal (GAT) und Feuerwehr

2003 Kauf des Flugplatzgeländes (ca. 79 ha) von der Stadt Schwäbisch Hall durch die Würth Grundstücksverwaltungsgesellschaft
Öffentlicher Erörterungstermin im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens durch das Regierungspräsidium Stuttgart

2004 Planfeststellungsbeschluss im Februar 2004. Öffentliche Ausschreibung der Ausbaumaßnahme - Baubeginn Mai, erste Landung auf neuer Start- und Landebahn am 24.08.2004, Abschluss der Baumaßnahmen Ende Oktober (1540 m Runway, gedreht auf Landerichtung 28/10))
Aufnahme des Allwetter-Flugbetriebs im neu ausgerichteten Luftraum „F“ im Oktober
Am 1. Dezember wurde die neue Flugzeugwerft in Hessental in Betrieb genommen.

2005 Fertigstellung einer neuen Flugzeugabstellhalle (2.400 m²)

2006 Neue Feuerwehr mit 5.700 Litern Löschkapazität (ICAO Cat 5) Flugzeuge bis 40 Tonnen MTOM (max. 60 Passagiere) können abgefertigt werden

2007 Bau einer neuen Flugzeugabstellhalle (2.000 m²), Erweiterung der Flugzeugwerft